|X| --- fenster zu
 
abschied




 „Nur der allein ist frei, der der dem Tod - diesem unentrinnbaren Begleiter - recht oft und wach in die Augen schaut!", erkannte Hufeland, der Leibarzt Friedrich des Großen.


Warum sich mit unserem Lebensende auseinander setzen? 

Hier finden Sie etwas über:
- Ihre Wünsche und meine Angebote, wenn Sie sich zu Ihren Lebzeiten über
- Ihre Fragen & meine Antworten rund um die Themen:
Konservative und Alternative Bestattungen; Vorsorge für das Lebensende, Kleidung,

FÜR DAS LEBENSENDE VORSORGEN

Ihre Motivation

Sie wollen 

 

- über das Lebensende nachdenken

- Ihre Lebensgeschichte reflektieren und Sinn - und Seinsfragen klären, Vertrauen gewinnen

- Sie wollen selbstbestimmt für Ihr Lebensende vorsorgen

-  herausfinden, was die Auseinandersetzung mit dem Lebensende mit Ihrem Leben hier und heute zu tun hat

- sich Begrenzungen bewusst machen und herausfinden, was Sie einmal gelebt haben wollen

Ihre Wünsche

Sie wollen

- Ihre persönliche Abschiedsfeier in Worten, Gestaltung und musikalischer Umrahmung selbst gestalten

- Vorsorge treffen und eine Patientenverfügung, sowie eine Betreuungsvollmacht  aufsetzen

Mein Angebot


Dann bin ich für Sie da, um Sie als aktive Zuhörerin  zu begleiten.
In unseren Gesprächen kristallisieren sich Ihre Antworten auf Ihre Sinn- und Seinsfragen, sowie die  Möglichkeiten zur Gestaltung Ihrer Patientenverfügung und Ihrer Abschiedsfeier heraus.

Gemeinsam

treffen wir Festlegungen und dokumentieren sie


Außerdem finden wir den

- für Sie passenden Ort

- die räumliche Gestaltung

- besprechen die künstlerische Umrahmung 

- Worte und persönliche letzte Grüße.


Auf Wunsch berate ich zu den Themen:

- Patientenverfügung,

- Sterbebegleitung

- Rahmenbedingungen schaffen, um zu Hause sterben zu   können



Machen Sie sich ein Bild über die von mir konzipierten persönlichen  Abschiedsgestaltungen und lesen Sie, was zufriedene Kunden und die Presse über meine Arbeit sagen.  

Mein Wunsch

Ich möchte, dass Sie durch unsere Zusammenarbeit Horizonte für sich öffnen,  Vertrauen gewinnen und mit einem guten Gefühl ein für uns alle unausweichliches Lebensthema für sich klären.


WO ARBEITET DIE BIOGRAPHIN IRENE WAHLE?

... im arbeite im deutsprachigen Raum. 




Der Lohn einer bewussten Auseinandersetzung mit dem Lebensende  sind Geschenke: Selbst-Vertrauen und Sicherheit.




Anfrage für Abschied gestalten senden 




IHRE FRAGEN UND MEINE ANTWORTEN


Was ist das: Abschiednahme?

Bei einer Abschiednahme versammeln sich, wie das Wort schon ausdrückt, die Angehörigen, um Abschied vom Verstorbenen zu nehmen. Sie selbst können zu Lebzeiten entscheiden, wie diese Abschiednahme aussehen soll und wo sie stattfinden soll.

Welche Bestattungsarten gibt es?

Mittlerweile haben sich die Möglichkeiten für die Wahl der letzten Ruhestätte den individuellen Wünschen der Menschen angepasst. Menschen unterschiedlicher Religionen wählen aus ihrem Glauben heraus nach wie vor die

Erdbestattung

die die sterbliche Hülle eines Menschen in einem entsprechenden Sarg Mutter Erde zur letzten Ruhe übergibt. Der Körper soll in der jenseitigen Welt unversehrt erhalten bleiben. Aber auch vielen konfessionslosen Menschen hilft die Vorstellung: "da ist noch etwas" von dem Menschen, den wir kannten, besser mit Ihrer Trauer umzugehen.
Diese Art seine letzte Ruhe zu finden, wird in unseren Tagen mehr und mehr durch

Feuerbestattung  

ersetzt. Die sterblichen Reste, die nach der Feuerbestattung übrig bleiben, werden in einer Urne beigesetzt. Mehr Menschen entscheiden sich für kunstvolle Urnen, die sich an ihrem ästhetischen Geschmack orientieren.
Die Menschen pachten auf 20 bis 30 Jahre ein Familiengrab, dass mehreren Familienangehörigen Platz bietet.  


Seebestattung

Diese Form der Wahl der letzten Ruhestätte entwickelt sich im bundesdeutschen Raum zu einer sehr beliebten Form des Abschiednehmens. Die Kosten für die Seebestattung sind einmalig. Doch aus mehr als diesem Grund sind Seebestattungen etwas Besonderes. Sie werden auf  allen Meeren angeboten werden. In Deutschland daher auf der Nord-und Ostsee.
Die Menschen, die sich dafür entscheiden, fahren mit einem Schiff etwa eine halbe Stunde bis eine Stunde aufs Meer. Mutter Natur nimmt die Hinterbliebenen durch ihr Kind, dass Meer,  in die Arme. Sanfte Wellen, unendliche Farbfacetten des Wassers und des Himmels geben den Menschen Trost.  Eine Urne ins Meer hinabgleiten zu lassen, Blumen auf ihren Wellen sanft dahin gleiten lassen hat etwas majästetisch Tröstliches. Eine Sage berichtet, dass die Seele zwei Tage über dem Ort der Beisetzung schwebt, um dann eins mit den Weiten des Meeres zu werden.
Die Angehörigen bekommen zur Erinnerung eine Seekarte mit den Koordinaten mit und bieten in regelmäßigen Abständen Gedächtnisfahrten an.

 

Ruheforst/Friedwald

Mittlerweile gibt es sie in ganz Deutschland und sie erfreuen sich als alternative Bestattungsform immer größerer Beleibtheit. Die Ruhestätten befinden sich in einem als Friedwald oder Ruheforst  ausgewiesenen Waldgebiet, inmitten eines deutschen Waldes. Die sterblichen Überreste eines Menschen werden hier an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt. Zur Beisetzung werden die Gräber mit Tannenzweigen umsäumt. Die letzten Ruhestätten werden auf 99 Jahre als Einzel-Familen- oder Freundesgräber gepachtet. Auf Wunsch wird ein Namensschildchen angebracht.
Zur Wahl stehen alle in diesem Waldgebiet vorkommenden Bäume. Alles hat seinen Preis und alles ist hier seinen Preis wert. Von der schlichten, jungen Kiefer über die sakral- schimmernde sich hoch aufrichtende Buche bis hin zur weisen alten Eiche.
Mutter Natur ist die Pflegerin der Gräber und setzt je nach Jahreszeit ihre ganz individuellen Akzente, in den Reflexionen und Farben der Blätter, des Lichts und in der Bodengestaltung. Dadurch wird der Gedanke vom eins werden mit Mutter Natur fühlbar zum Ausdruck.


Die sterblichen Reste verstreuen  

Diese Möglichkeit bieten einige deutsche Friedhöfe an. Aus einer speziellen Kapsel werden die Ascheanteile über eine Wiese verstreut. Auf einigen Friedhöfen dürfen die Angehörigen selbst diesen letzten Akt der Liebe vornehmen, wenn sich das ein Mensch gewünscht hat.
Einige unserer europäischen Nachbarn haben diese Möglichkeit ausgeweitet. Die Asche darf an Lieblingsplätzen verstreut werden, die wir im Leben hatte. Diese Möglichkeit ist auch für die Menschen interessant, die sich aus ihren Glaubensvorstellungen heraus für Verbrennung und anschließende Verstreuung der sterblichen Überreste entscheiden.
Fragen Sie nach. Ich unterstütze Sie gern, wenn Sie diese Möglichkeit suchen.


Diamantbestattung

Sie sehen, so individuell wie wir Menschen sind, so ist auch die Art, unsere letzte Ruhestätte finden zu wohlen. Etwas von dem, was jemand für einen war, ganz nah bei sich zu haben, trägt die Diamantbestattung Rechnung. Ein Teil der Asche wird in einem speziellen Verfahren zu einem hochkarätigen Diamanten in der von Ihnen gewünschten Karatgröße gepresst. Der Rest wird ganz normal während der persönlichen Tauerfeier beigesetzt.


In einem Medaillon seine letzte Ruhe finden

 Auch das ist möglich. Ähnlich wie bei der Diamantbestattung wird ein Teil Ihrer Asche für das Medaillon entnommen. Der Rest wird nach der persönlichen Trauerfeier- Abschiedsfeier beigesetzt.


Über allem schweben - Luftbestattung

Eine weitere wunderbare Alternative ist das verstreuen der sterblichen Überreste aus einem Ballon. Ganz zurecht heißt es "Ballonfahrt" In unbeschreiblicher Ruhe und Stille gleitet der Ballon ganz seinem Weg folgend dahin. In ihrem Element der Luft nimmt Mutter Natur die Hinterbliebenen schwebend tröstend in die Arme und unterstützt sie auf ihre ganz eigene wunderbare Weise loszulassen. Ein Artikel in der TAZ beschreibt das sehr eindrücklich.
In Deutschland momentan noch unmöglich, können Sie diese Art der Wahl Ihrer letzten Ruhe in einigen europäischen Ländern finden. Fragen Sie nach. Ich unterstütze Sie gern, ihre persönliche Abschiedsfeier zu organisieren..


In einem Sternenregen aufgehen

Wer seine sterblichen Reste bildhaft den Weiten des Abendhimmels anvertrauen möchte, um sich dann in einem Sternenregen aufzulösen, bekommt auch diesen Wunsch erfüllt. Anteile Ihrer der sterblichen Reste werden in einer Art Sylvesterrakete in den Sternenhimmel entsandt, während der verbleibende Rest nach der persönlichen Abschiedsfeier beigesetzt wird.
In Deutschland ist das bisher unmöglich. Doch einige unserer europäischen Nachbarn erlauben das.
Fragen Sie nach. Ich unterstütze Sie gern, ihre persönliche Abschiedsfeier zu organisieren.


Eins mit dem Universum werden - Weltraumbestattung

 Eine exklusive Form der letzten Ruhe für die sterblichen Reste des Körpers ist die Weltraumbestattung. Der Weg ins All führt über die NASA . Über einen Zeitraum X  sammelt die Behörde die Aschekapseln und gibt sie den Kosmonauten eines Fluges X mit. Von nun an schweben die Reste Ihrer sterblichen Hülle zeitlos durch die Ewigkeit.

 

Anfrage senden 


Wo darf die meine persönliche Trauerfeier - Abschiedsfeier statt finden?

Sie können ganz klassisch Abschied nehmen in den dafür vorgesehenen Trauerhallen auf Friedhöfen.
Oder Sie wählen einen besonderen Ort. Fragen Sie die Besitzer, ob Sie sich dafür öffnen. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

Warum einen besonderen Ort für die persönliche Trauerfeier wählen?

Weil im Gegensatz zu Trauerhallen an besonderen Orten eine besondere Athmosphäre herrscht. In manchen Schlössern zum Beispiel wird geheiratet. Es werden Konzerte gegeben, die Einrichtung ist wunderschön und das unterstützt aus meiner Erfahrung ungemein, den Abschied tragbarer zu gestalten. Diese Orte strahlen oft etwas geradezu Magisches aus.

Welche besonderen Orte für eine persönliche  Trauerfeier emfehlen Sie?

Aus der Art der Wahl, wie Sie bestattet werden möchten, ergibt sich oft die Wahl des Ortes. Wenn Sie zum Beispiel eine Seebestattung wünschen, liegt es nah auf diesem Schiff auch die Abschiedsfeier zu zelebrieren. Wählen Sie dagegen eine Sarg-oder Urnenbestattung empfehle ich ein Schloss, eine schönes Hotel in dem der oder die Verstorbene oft gewesen ist und das über seperate Räumlichkeiten verfügt. War jemand gern in der Natur, ist auch das möglich. In Deutschlands größtem Steinkreis, ist dies zum Beispiel möglich. Oder an einem dafür extra eingerichteten Abschiedsplatz in einem Friedwald.  

Was bedeutet es genau: persönlich Abschied zu nehmen?

Das finden wir in unserem gemeinsamen Gespräch heraus. Persönlich ist eine Feier dann, wenn Sie sich an Ihrem Leben orientiert. Wenn Ihr Geist und Ihre Persönlichkeit zum Ausdruck kommen. In Wort, Musik und Gestaltung.
Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Ist finanzielle Vorsorge für die persönliche Trauerfeier möglich möglich?

Ja. Ich arbeite mit kompeten Kooperationspartner zusammen.

Wozu brauche ich eine Patientenverfügung?

Damit im Falle des Falles Ihr Willen für den Fall X oder Y durchgesetzt wird. Ansonsten macht die Apparatemedizin heute das unmögliche möglich und ob das immer in Ihrem Sinne ist, ist fraglich.

Reicht ein ein formloses Schriftstück für eine Patientenverfügung aus?

Im Prinzip ja, wenn Sie selbst Fachmann oder Fachfrau sind und sich mit den Unwegbarkeiten des Systems auskennen. Wenn Sie jedoch auf Nummer sicher gehen wollen, nehmen Sie einen detaiierten Vordruck für eine individuelle Patientenverfügung. Füllen Sie in Ruhe alles aus. Suchen Sie sich fachkundigen Rat, wie z.B. den von Ihrem Hausarzt.   Gern stehe ich Ihnen mit meinen Erfahrungen zur Seite. Sprechen Sie mich an.

Muss ein Notar diese Verfügung unterzeichnen?

Nein. Es reicht wenn Sie selbst die Patientenverfügung unterzeichnen, Ihr Bevollmächtigter den Sie für den Ernstfall einsetzen und Ihr Hausarzt.

Wie lange hat meine Patientenverfügung Gülitigkeit?

Vom Tag an, da Sie sie unterzeichnen. Da sich der eigene Wille oft mit der persönlichen Entwicklung verändert, raten Experten Ihre Patientenverfügung alle zwei Jahre heraus zu holen und durch Ihre datierte Unterschrift Ihren aktuellen Willen zu bekunden. Diese Vorgehensweise hat auch den Vorteil, dass Sie Ihre bisherigen Vorstellungen überdenken und falls sich in dieser Zeit neue Blickwinkel eröffnet haben, diese in Ihre Patientenverfügung einarbeiten.

Wie hinterlege ich meine Wünsche und Festlegungen für  meine persönliche Abschiedsfeier? 

Fügen Sie Ihre Wünsche und Festlegungen für Ihr letztes Fest Ihrem Testament bei. Legen Sie zu diesen Unterlagen auch Ihre Patientenverfügung.

Wie bekunde ich meinen letzten Willen?

Setzen Sie Ihr Testament handschriftlich auf. Schreiben Sie, um unzweifelsfrei zu formulieren, was Sie mit diesem Dokument aussagen möchten: "Mein Testament" oder "Mein letzter Wille" als Überschrift auf das Blatt. Beachten Sie, dass Schreibmaschinen- oder PC Ausdrucke ein Testament für ungültig erklären. Sollten Sie Immobilien oder andere hohe Wertgegenstände weiter vererben wollen, lohnt sich zu Ihrer eigenen Sicherheit die Konsultation mit einem Rechtsanwalt. Unterschreiben Sie das Testament, versehen es mit dem aktuellen Datum, dem Ort der Ausstellung und Ihrer Unterschrift. Für jeden Ihrer Erben fertigen Sie oder Ihr Anwalt eine handschriftliche Ausfertigung Ihres letzten Willens an. Wenn Sie Ihr Testament allein aufgesetzt haben, können Sie es zur Sicherheit im zuständigen Amtsgericht Ihres Ortes hinterlegen lassen. Lesen Sie bitte weiter, wenn Sie weitere Informationen zum Testament wünschen.

Wie erfahren meine Angehörigen von meinen Wünschen?

Sprechen Sie mit Ihnen. Beziehen Sie auch Ihre Wünsche in hinsichtlich Ihres Testamentes, Ihrer Patientenverfügung und Ihres  letzten Festes und zur Wahl Ihrer Ruhestätte ein.


Wo hinterlege ich meine letzten Willensbekundungen?

An einem gut sichtbaren und mit Ihren Kindern abgesprochenen Ort oder im zuständigen Amtsgericht. Sie können, müsssen aber keinen Notor hinzuziehen. Das liegt ganz in Ihrem Ermessen.



Wenn Sie Unterstützung brauchen, um ins Gespräch mit Ihren Angehörigen zu kommen oder  Nachfragen haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf. Die Konditionen für meine Expertenhotline entnehmen Sie bitte der Seite.




--> weiter: Reden & Gestalten...



  •  
  • Folgen Sie mir und lesen -
    kurz und frisch:
    Aktuelles, Meinungen ...



     
  •  



















irene wahle - trauer, reflexionen, träume